
Lebenslauf
| 1951 |
geboren in Wien |
| Seit 1990 |
verheiratet mit Elisabeth Pichler |
| Seit 1992 |
Hauptwohnsitz in Niederösterreich (Schönberg am Kamp) |
Schulische und universitäre Ausbildung
| 1957-1969 |
Volksschule und Gymnasium in Wien |
| 1969-1975 |
Magisterium und Doktorat an der Wirtschaftsuniversität Wien |
Österreichisches Institut für Raumplanung
| 1976-1987 |
Österreichisches Institut für Raumplanung (ÖIR)
|
Verzeichnis wissenschaftlicher Arbeiten und Veröffentlichungen
Mitarbeit, Projektleitungen, Publikationen
Die Arbeiten sind nach dem Abschlussjahr gereiht, innerhalb eines Jahres nach der zeitlichen Reihenfolge der Beauftragung.
In dem Verzeichnis wird unterschieden zwischen Arbeiten, die vom Österreichischen Institut für Raumplanung (ÖIR) herausgegeben wurden (Teil I) und Publikationen und Beiträge zu institutsexternen Arbeiten (Teil II).
Teil I: Arbeiten im Österreichischen Institut für Raumplanung (ÖIR)
| ANr. ... |
Arbeitsnummer, unter der die Arbeit in der Bibliothek des ÖIR aufgenommen wurde. |
| ÖIR (1977) |
Die Stellung Österreichs zwischen den Wirtschaftszentren Europas. |
| ÖIR (1977) |
Regionale Unterschiede bei den privaten Einkommen in der Steiermark. |
| ÖIR (1978) |
Berechnung von zusätzlichen Varianten der Extrapolation der Zahl der Arbeitsplätze und der Arbeitsmarktbilanzen 1981 und 1986. |
| ÖIR (1979) |
Beiträge zum Hafenkonzept Wien. |
| ÖIR (1979) |
Effekte der regionalen Wirtschaftsförderung auf entwicklungsbedürftige Gebiete am Beispiel der niederösterreichischen Ost-Grenzgebiete. |
| ÖIR (1979) |
Laufende Raumbeobachtung 1979, Bd. 2, Regionale Wirtschaftsentwicklung. |
| ÖIR (1980) |
Raumordnungsgutachten Kraftwerkskette Mittlere Salzach. |
| ÖIR (1980) |
Vorschläge für regionale Entwicklungsmaßnahmen für das Waldviertel. |
| ÖIR (1980) |
Entwurf für ein österreichisches Raumordnungskonzept, Fassung 1980. |
| ÖIR (1980) |
Österreichisches Raumordnungskonzept, Fassung 1980, zweiter Entwurf. |
| ÖIR (1980) |
ÖROK-Grundlagenarbeiten 1980, Bd. 4, Vorschläge für ergänzende Untersuchungen zum Österreichischen Raumordnungskonzept. |
| ÖIR (1981) |
Studie über die Chancen der wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde Grödig. |
| ÖIR (1981) |
Ausbauwürdiges Potential von Kleinwasserkraftwerken in ländlich-peripheren Gebieten Österreichs – Probleme, Kriterien, Effekte. |
| ÖIR (1981) |
Expertise betreffend die Auswahl von Untersuchungsgebieten für die weiterführende Untersuchung der Bedeutung von Kleinwasserkraftwerken für ländlich-periphere Gebiete anhand von Fallbeispielen. |
| ÖIR (1981) |
Abgrenzung von Arbeitsmarktregionen für das Land Steiermark nach der Pendlerverflechtung. |
| ÖIR (1981) |
ÖROK-Grundlagenarbeiten 1981, Bd. V. Analyse der Problemsituation strukturschwacher Industriegebiete. |
| ÖIR (1981) |
Regionalstudie Obersteiermark Bd I: Innere Strukturierung des Gebietes und regional integrierte Darstellung der Entwicklungsmängel, |
| ÖIR (1981). |
Laufende Raumbeobachtung 1980, Bd. IV, Regionale Wirtschaftsentwicklung. |
| ÖIR (1981) |
Laufende Raumbeobachtung 1981, Bd. I, Aktuelle Berichte zur räumlichen Entwicklung, |
| ÖIR/Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, G. Tichy (1982) |
Regionalstudie Obersteiermark, Bericht der Gutachter. |
| ÖIR (1982) |
Standort Braunau – Jüngere Entwicklungen und Zukunftsperspektiven. |
| ÖIR (1982) |
ÖROK-Grundlagenarbeiten 1982, Bd. III, Erstellung einer Liste strukturschwacher Industriebezirke. |
| ÖIR (1983) |
Fachgutachten über die zu erwartenden Auswirkungen einer Verwirklichung des ÖBB-Kraftwerksprojektes im Stubaital und im Gschnitztal. |
| ÖIR (1983) |
ÖROK-Grundlagenarbeiten 1983, Bd. IV, Elemente zur Erklärung regionaler industrieller Strukturschwäche und daraus ableitbarer regionalpolitischer Schlussfolgerungen. |
| ÖIR (1983) |
Laufende Raumbeobachtung 1982 |
| ÖIR (1983) |
Grundlagen für ein koordiniertes Maßnahmenprogramm Osttirol. |
| ÖIR (1984) |
Regionalisierte Abschätzung des Güteraufkommens 1990. |
| ÖIR (1984) |
Methodisches Konzept zur Erstellung einer regionalen Input-Output-Tabelle für kleine Regionen. |
| ÖIR (1984) |
Informationssystem Laufende Raumbeobachtung 1983 |
| ÖIR (1985) |
Regionalisierte Güterprognose 2000. |
| ÖIR (1985) |
Energie- und volkswirtschaftliche Effekte stromgestützter Heizungssysteme für das Bundesland Salzburg. |
| ÖIR (1985) |
Informationssystem Laufende Raumbeobachtung 1984, |
| ÖIR (1985) |
Charakterisierung der gegenwärtigen und unmittelbar zurückliegenden ökonomischen und demographischen Entwicklung in Österreich; ÖBB-Hochleistungsstreckennetz, Aufgabe 12 des Projektplanes. |
| ÖIR (1985) |
Szenarien zur zukünftigen ökonomischen Entwicklung in Österreich; ÖBB-Hochleistungsstreckennetz, Aufgabe 14 und Beitrag zur Aufgabe 21 des Projektplanes. |
| ÖIR (1986) |
Untersuchung zum Projekt „Niederösterreichische Landeshauptstadt“. |
| ÖIR (1986) |
Regionalisierungs- und Dezentralisierungsmaßnahmen in Niederösterreich. |
| ÖIR (1986) |
Bedarfserhebung zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Rahmen der „Aktion 8000“. |
| ÖIR (1986) |
Informationssystem Laufende Raumbeobachtung 1985, Sektoralbericht (G): Kommunale Finanzen. |
| ÖIR (1986) |
ÖROK-Grundlagenarbeiten 1986, Struktur und Entwicklung des Arbeitsplatzangebotes (Zwischenbericht). |
Teil II: Institutsexterne Arbeiten und Publikationen
| R. Plitzka (1975): |
Zukunftsorientierte Gewinnermittlung und Bilanzierung auf der Grundlage der ökonomischen Theorie. |
| R. Plitzka (1977): |
Sozioökonomische Aspekte des Landschaftsschutzes in alpinen Berggebieten. |
| R. Plitzka (1979) |
Landschaftsschutz und Raumansprüche der Fremdenverkehrswirtschaft in alpinen Berggebieten am Beispiel des Südtiroler Landschaftsschutzgebietes Seiser Alm-Schlernmassiv. |
| R. Plitzka (1980): |
Was nützt regionale Wirtschaftsförderung? |
| R. Plitzka, U. Richter (1982): |
Neue Konzepte der regionalen Wirtschaftsförderung – Versuch einer Standortbestimmung. |
| H. Kordina, R. Plitzka, Th. Quendler (1982): |
Kleinwasserkraftwerke in ländlich-peripheren Gebieten in Österreich – Probleme, Kriterien, Effekte. |
| R. Plitzka (1983): |
Nutzungsmöglichkeiten der Input-Output-Rechnung aus der Sicht der Regionalpolitik. |
| R. Plitzka (1984): |
Einschätzung der regionalen Entwicklung und der bisherigen regionalen Strukturpolitik – Sektorale regionale Entwicklung, Veränderung der Disparitäten. |
| R. Plitzka, U. Richter (1984): |
Wie stehen die Erfolgsaussichten der neuen Konzepte der regionalen Wirtschaftsförderung? |
| R. Plitzka (1984): |
Betriebsansiedlungspolitik der Länder und des Bundes. |
| Kagera Basin Organisation, Hrsg. (1984) |
Kagera Basin Railway Study, Volume 3, Part G (“Economic Evaluation“), S. 1-144, Annex XI (“Economic Evaluation“). |
| R. Plitzka, R. Winkler (1985): |
Industrie und Gewerbe im Rahmen der örtlichen und überörtlichen Raumordnung in Österreich. |
| R. Plitzka, Th. Quendler (1985): |
Regionalwirtschaftliche Bedeutung von Kleinwasserkraftwerken für ländlich-periphere Gebiete – Fallstudie für ein ausgewähltes Untersuchungsgebiet. |
| R. Plitzka (1986): |
Ökonomische Effekte einer eigenen Landeshauptstadt für Niederösterreich. |
| R. Plitzka (1986): |
Voraussetzungen für eine wirksame Regionalisierung in Niederösterreich. |
ecoplus Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
| 1987-2007 |
ecoplus Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
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Linienverantwortungen
Verantwortung für interne Dienstleistungen
Verantwortungen im Beteiligungsbereich
Verantwortung für Beratungsleistungen (in verschiedenen Kontexten)Entwicklung professioneller Fach- und Prozessberatungsleistungen für Förderkunden
Beratergestützte Organisations- und Strategieentwicklung Implementierung von Coaching |
Arbeitsschwerpunkt NÖ Kultursenat
Vorsitzender des NÖ Kultursenates Funktionsperioden 1993-1998 und 1998-2003
Das Land Niederösterreich hat auf der Grundlage des Kulturförderungsgesetzes den NÖ Kultursenat eingerichtet, der die NÖ Landesregierung in allen kulturellen Angelegenheiten zu beraten hat. Die Zusammensetzung des Gremiums berücksichtigt alle Sparten der Kultur und Wissenschaft; u. a. werden die Vorschläge für die NÖ Kulturpreise und NÖ Wissenschaftspreise sowie Stellungnahmen zu aktuellen Anlässen erarbeitet. Mit eigenen Veranstaltungen wird darüber hinaus Öffentlichkeit für kulturelle Themen und Herausforderungen geschaffen.
Arbeitsschwerpunkt NÖ Kulturwirtschaft
Seit dem ersten NÖ Donaufestival 1987, das aufgrund seiner Größe und Vielfalt neben der kulturellen auch besondere ökonomische Herausforderungen stellte, ist das Kulturressort des Landes bestrebt, kulturökonomische Standards zu setzen und entsprechende Strukturen zu entwicklen. Aufgrund der vielfältigen Erfahrungen im Rahmen der kulturbezogenen Regionalförderung der ecoplus, Mitarbeit in mehreren einschlägigen Organisationen und Gesellschaften. Im Auftrag von Frau LHstv. Liese Prokop und der Kulturverwaltung, Erarbeitung des Basiskonzeptes der NÖ Kulturwirtschaftsholding (NÖKU).
- 1987-2000 vorerst Mitarbeit im Vorstand des Donaufestival Vereines, danach als Mitglied des Aufsichtsrates der NÖ Donaufestival Ges.m.b.H.
- 2001-2006 stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der NÖ Kulturwirtschaft Ges.m.b.H. (Holding mit Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, die derzeit 20 Kulturbetriebe steuert)
- 2003-2008 Mitglied des Aufsichtsrates der Marchfeldschlösser Revitalisierungs- und Betriebsgesellschaft (auf Vorschlag des Eigentümers Republik Österreich)
Plitzka & Partner GmbH
| 2008 bis dato |
Plitzka & Partner GmbH
|
| Jänner 2008 |
Verleihung des Berufstitels Professor für besondere Verdienste für Kultur und Wissenschaft |
| Dezember 2008 |
Verleihung des Großen goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich (Mit Beschluss der NÖ Landesregierung vom Dezember 2008) |
Feldkompetenz Regionale Wirtschaftsförderung
In meiner beruflichen Tätigkeit, habe ich mich mit allen maßgeblichen Handlungsfeldern regionaler Wirtschaftsentwicklung beschäftigt. Meine Feldkompetenz in allen Fragen der regionalen Wirtschaftsförderung besteht aus drei unterschiedlichen persönlichen Erfahrungszugängen:
- Angewandte Forschung im Österreichischen Institut für Raumplanung
- Politikberatung
- Management der Wirtschaftsagentur ecoplus
Daraus lässt sich Kompetenz in den maßgeblichen Feldern der regionalen Wirtschaftsentwicklung, v. a. industriell-gewerbliche Innovations- und Technologieentwicklung, Tourismus- und Kulturentwicklung sowie Forschungsförderung ableiten.
Beratungskompetenz Unternehmensführung
In der Wirtschaftsagentur ecoplus war ich als gewerberechtlicher Geschäftsführer für das gesamte Beratungswesen verantwortlich. Neben den verschiedenen Geschäftsfeldverantwortungen oblagen mir ebenso die Verantwortungen für interne Dienstleistungen zur Unternehmensentwicklung:
- Strategieentwicklung
- Organisations- und Teamentwicklung
- Human Ressource Management
- Qualitätssicherung im Beratungswesen
Meine Beratungskompetenz habe ich über das erlernte spezifische Fachwissen hinaus laufend weiterentwickelt.
Zertifizierung hypnosystemischer Berater
Als selbstständiger Unternehmensberater habe ich mich als hypnosystemischer Berater am Milton Erikson Institut in Heidelberg (Leitung Dr. Gunther Schmidt, Milton Erikson Institut) zertifizieren lassen. Das zweijährige Curriculum umfasste das gesamte Spektrum systemischer Kompetenz und Lösung fokussierender Methoden für
- Coaching
- Persönlichkeitsentwicklung
- Team- und Organisationsentwicklung
Meine Publikationen